Am Abend des 29. Oktobers 2010 traf in Zürich die virtuelle Welt von Twitter mit Millionen von Accounts und Hunderten von Tweets pro Sekunde auf die reale Welt. An einer Bushaltestelle wurden aus virtuellen, weltweit geposteten Tweets reale Wünsche, Fragen und Vorstellungen von wartenden Menschen, indem die Tweets als Gedankenblasen oberhalb der wartenden Personen an die Rückwand der Bushaltestelle projiziert wurden. Twink verband auf spielerische Weise die Möglichkeit einer weltumspannenden Social Media Plattform mit der Urbanität einer Stadt, wobei die Installation über Ustream live verfolgt werden konnte – eine gelungene Verknüpfung von Virtualität, Realität und Spass.